Parkinsons Gesetz – Oekonomie der Zeit

Parkinsons Gesetz oder die Ökonomie in der Verwaltung
Das Parkinsons Gesetz lautet sinngemäß: Jede Arbeit nimmt so viel Zeit ein, wie man für sie zur Verfügung stellt. ("Work expands so as to fill the time available for its completion.")
Ökonomischer Scharfblick wird in Parkinsons Gesetz verbunden mit englischem Humor. Gibt man einem arbeitenden Menschen für seine Arbeit noch mehr Menschen hinzu, dann wird die Arbeit nicht schneller erledigt. Trotzdem haben alle viel zu tun: Die Arbeit weitet sich aus. Arbeit dehnt sich wie Gummi, um die Zeit auszufüllen, die zur Verfügung steht. Trotzdem haben alle zu tun. Eine Bürokratie schafft sich die Arbeit selbst.
Es war eine völlig neue Sicht auf die Mechanismen und die Struktur der Bürokratie und die Ökonomie der Verwaltung. Parkinson wies auch immer wieder darauf hin, dass sein Gesetz ein Naturgesetz sei; er habe es also auch nicht erfunden sondern entdeckt. Je kleiner eine Aufgabe wird, umso mehr dehnt sich die übergeordnete Bürokratie aus. Je mehr Mitglieder eine Regierung hat, umso handlungsunfähiger wird sie.
Parkinson lehrte an Universitäten auf der ganzen Welt. Er war Historiker, Publizist und Autor von über 60 Büchern. 1957 kam "Parkinsons Gesetz" als sein erstes Buch heraus und wurde ein Welterfolg.
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