Oekonomie der Pfeffersaecke veraenderte die Welt

Wie der Pfeffer-Handel die Welt veränderte
Das Büchlein "Allegro ma non troppo" von dem Wirtschaftshistoriker Carlo M. Cipolla enthält zwei Aufsätze. Der eine Aufsatz widmet sich den fünf Prinzipien der menschlichen Dummheit. Der andere Aufsatz betrachtet die Entwicklung Europas aus der Sicht der Ökonomie. Für die Entwicklung der Ökonomie im Mittelalter sieht der Autor den Pfeffer und den Pfefferhandel als die treibende Kraft. Der Pfeffer wuchs nicht in Europa. Um immer ausreichend Pfeffer zu haben wurden die Kreuzzüge ins Leben gerufen, die Entdecker stachen deswegen in die See und Aufklärung diente als ideologische Waffe in diesem ökonomischen Kampf. Die Italiener wurden so reich und hatten damit die Muße, die Renaissance zu erfinden, die das Mittelalter beendete. So begann die Ökonomie der Globalisierung. Es ist Ökonomie mit einem Augenzwinkern und doch auch mit einen tieferen Blick. Carlo M. Cipolla lehrte in Frankreich, Deutschland, England, Spanien und Kanada. Ökonomie
Lesetipp: Das Buch "Allegro ma non troppo. Die Rolle der Gewürze und die Prinzipien der menschlichen Dummheit." von Carlo M. Cipolla:

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