Mundpropaganda als Marketing für Selbststaendige

Mundpropaganda als Marketing für Selbstständige

Neue Kunden sind oft das Ergebnis von Mundpropaganda. Diese Art des Marketings ist besonders bei kleinen Unternehmen beliebt, weil sie das Marketingbudget gering hält. Dem Existenzgründer stehen heute Email und Internet für sein Marketing offen. Auch Mundpropaganda wird als Kampagne geplant, durch die Ansprache einer bestimmten Zielgruppe und durch Anreize für die Weiterempfehlung. Die Erfolgsmessung steht am Ende einer solchen Marketing-Kampagne und ist das Fundament für die nächste. Das Empfehlungsmarketing im Internet steht jedem kreativen Existenzgründer offen. Man kann eine verrückte Dienstleistung bei eBay anbieten, was schon oft funktioniert hat.

Ein neues Produkt kann unter der Vielzahl von Angeboten kaum noch herausstechen. Ein zufriedener Käufer kann mit seiner Erfahrung die Vorteile viel besser verkaufen, als es eine Marketing-Kampagne kann.


Der Videoclip beschreibt den Aufbau einer Kampagne von Mundpropaganda mit einem Trickfilm.: Das Märchen vom Marketing und dem Kaiser.

Ein zufriedener Kunde ist der beste Werbeträger. Er kann zum Multiplikator werden für das Marketing. Wie wichtig die Mund zu Mund Propaganda ist, kann man schon daraus erkennen, wie viele Bezeichnungen es für dies Form von Marketing gibt: Virales Marketing, Flüsterpropaganda, Empfehlungsmarketing, Guerillia Marketing, WOM Word of Mouth, Marketing Web 2.0 ...
Mundpropaganda ist individuell. Der „Werber“ bringt genau die auf die Zielperson zugeschnittenen Informationen.
Nur eine gute Mundpropaganda produziert Bestseller. Darum wird Mundpropaganda von großen Unternehmen mit viel Aufwand im Marketing auch gezielt ausgelöst. Ein Grund besteht auch darin, dass die klassische Werbung mit Plakat, Anzeige oder Werbespot immer weniger funktioniert.

Lesetipp: „Mundpropaganda Marketing. Was Unternehmen wirklich erfolgreich macht“ von Bernd Röthlingshöfer. Ratgeber mit Beispielen, Checklisten und Tipps. Wie kann man den Erfolg der Mundpropaganda messen, sowohl der Kritiker als auch der Empfehlungen.


Negative Mundpropaganda
Den Kopf in den Sand stecken, sich tot zu stellen, kann auf Dauer sehr teuer werden. Die Kunden stellen einem trotzdem ein schlechtes Zeugnis aus.

Mundpropaganda und Vertrauen
Das Vertrauen in eine unbekannte Werbefigur besteht kaum. Prominente als Werbeträger können Aufmerksamkeit schaffen aber nicht unbedingt Vertrauen. Die Erfahrungen von Familienmitgliedern, Freunden, Kollegen oder Bekannten ist. Sie sind einem bekannt und sie haben keine Vorteile von ihrer Empfehlung.

Mundpropaganda und Internet
Das Internet verbreitet ununterbrochen Informationen. Das Internet hat nicht nur die Unternehmen und ihre Kunden miteinander vernetzt. Auch die Kunden treten miteinander in Kontakt und tauschen ihre Erfahrungen aus. Dieser Austausch passiert in einer bisher nicht gekannten Geschwindigkeit. Darum gibt es auch den Begriff virales Marketing (englisch: viral = Virus), weil sich erfolgreiche Mundpropaganda ausbreitet wie ein Virus. Gerade im Internet können Multiplikatoren gewonnen werden. Wenn die Idee gut ist, dann kommt kaum noch eine Zeitung oder ein Blog daran vorbei.
Sehr beliebt sind Videos, die sich im Internet in enormer Geschwindigkeit verbreiten, wenn der Nerv der Internetnutzer getroffen wird. Mit relativ wenig Aufwand läßt sich da eine Lawine lostreten.
Die digitale Mundpropaganda läuft über Blogs, die eigene Homepage oder Foren. Entweder wird ein eigenes Tagebuch ins Internet gestellt oder andere Blogger werden direkt angeschrieben. Im Internet sind Mundpropaganda und Kundenbefragung nah beieinander. Man kann für wenig Geld herausfinden, nicht nur wie der Kunde zu den eigenen Produkten steht, sondern auch, was der Konsument wirklich möchte.

Lesetipp: „Viral Marketing. Wie Sie Mundpropaganda gezielt auslösen und Gewinn bringend nutzen.“ von Sascha Langner. Mit Erfolgsgeschichten und Tipps für Internetseiten:


Quellen für Mundpropaganda
* ein einzigartiges Angebot
* ein besonderer Service
* für einen Guten Zweck
* zur richtigen Zeit
* etwas neues zum Ausprobieren
* mit Humor und Unterhaltung

Ist Mundpropaganda kostenlos?
Es gibt Werbeagenturen, die sich nur auf Mundpropaganda spezialisiert haben. Es werden gezielt die Multiplikatoren in einer Kundengruppe gesucht. Die Meinungsmacher einer Szene werden dann gezielt mit Informationen versorgt oder sie erhalten Vergünstigungen. Diese Art von Mundpropaganda ist bestimmt nicht billig.

* Mehr zum Thema Marketing mit Mundpropaganda beim freien Lexikon Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Mundpropaganda

Energieberater - Geschaefsidee Energiesparen

Energieberater - Geschaefsidee Energiesparen

Warum Energie-Berater
Energie kostet immer mehr Geld, und Geld wird immer knapper. Die Vorräte an Erdöl, Erdgas oder Kohle werden immer geringer. Noch sind viele Sparmöglichkeiten für die Energiekosten gar nicht genutzt. Das Sparpotenzial aufzuspüren ist eine Aufgabe für den Energieberater. Gebäudeenergieberater zeigen Mieter und Hausbesitzer, wie sie die Kosten für Heizung, Strom und Wasser drastisch und dauerhaft senken können. Ganz nebenbei wird noch ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet.
Unternehmer wie Privathaushalte suchen nach Wegen, Energie und damit Geld zu sparen. Aber wie. Dazu muss man nicht immer bauen, modernisieren oder renovieren. Schon der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter ist vielen zu kompliziert und zu unsicher. Dazu kommen staatliche Auflagen zum Umweltschutz, die häufig mit dem Energiesparen verzahnt sind, aber von Laien in ihrer Konsequenz nicht verstanden werden. Staatliche Förderungen zum Energiesparen werden nicht abgerufen, weil vielen nicht bekannt ist, dass es sie überhaupt gibt. Wie erreicht man eine Heizkostenersparnis? Wie kommt man zum Energie-Spar-Haus? Wie Stromsparen?
Berufsbild Energie-Berater
Der Energieberater soll seinen Kunden Geld sparen, indem er den bestehenden Energieverbrauch senkt, oder indem er neue Anlagen und Gebäude von so konzipiert, dass der Energieverbrauch von Anfang an optimal ist, und Sparpläne entwickelt.
Das Wort Energieberater ist nicht geschützt, jeder kann sich Energieberater nennen. Aber natürlich kann nur jemand als Energieberater bestehen, der auch eine entsprechende technische Ausbildung hat. Handelskammer und andere Einrichtungen bieten Lehrgänge zur Energieberatung an.
Energieberater als Angestellter: Energieberater arbeiten als Angestellte von Verbraucherzentralen, in der Geräteindustrie, bei kommunalen und privaten Energieversorgern, und beraten Privatkunden oder gewinnen Großkunden für eine bestimmte Energiequelle.
Energieberater in einem Beratungsbüro: Ingenieurbüros versammeln viele Fachrichtungen um sich, immer öfter auch Energieberater. Ein Beratungsbüro kann so nicht nur viele verschiedene Dienste anbieten, man verschafft sich auch gegenseitig Aufträge oder man kann sich zusammen einem großen Objekt widmen.
Energieberater freier Berater: Wer als Energieberater schon einige Jahre Erfahrungen und Kontakte gesammelt hat, als Angestellter oder in einem Ingenieurbüro, der kann den Schritt in die Selbständigkeit wagen.
Die Unabhängigkeit des freien Beraters prädestiniert ihn auch für eine Gutachtertätigkeit als Sachverständiger im Auftrag von Gerichten.
Indirekt als freie Energieberater sind auch Schornsteinfegermeister und Elektromeister unterwegs.


Videoclip mit einem Vortrag über Energie-Berater zu Fördermitteln.

Die Kunden des Energieberaters
Neben Energieverbrauchern wie Industrie, Wohnungsbaugesellschaften und Privathaushalten suchen auch Hersteller die Beratung, wie sie ihre Produkte energiesparender gestalten können.
Auftragsabwicklung
Kleine Tipps bringen oft schon große Energieeinsparungen, aber von einem Energieberater wird mehr erwartet:
* eine ausführliche Beratung mit konkreten Lösungsvorschlägen und den daraus resultierenden Einsparungen aber auch den Kosten
* eine detailliertes Konzept für die Investition
* die Durchführung des Projektes: Planung, Ausschreibung, Bauleitung, Abnahme und Erfolgskontrolle

Lesetipp: „Die Vor Ort EnergieBeratung“ von Bernd Söllner. Mit Fachwissen über Förderprogramme, Berechnungsmethoden zur Feststellung der Energiebilanz, Informationen zum Kundengespräch wie Terminvorbereitung, Vor-Ort-Berechnung und Berichterstellung.


Fördermittel
Neben der Energieberatung geht es auch darum, die Möglichkeiten für Fördermittel zu kennen und zu wissen, wie man sie bekommt. Förderprogramme zur Energieeinsparung helfen direkt vor Ort. Auch eine Vor-Ort-Beratung selbst wird mit Zuschüssen gefördert. Die wahre Förderung sind dann aber die Einsparungen an Heizung und Strom.

Energie-Berater und Energieausweis

Ein neues Betätigungsfeld für den Energieberater ist der Energieausweis geworden. Thermografiegutachten werden erstellt, um die Schwachstellen bei den Wärmeverlusten aufzudecken.

Geschäftsidee Sparhelfer: Ein Sparhelfer oder Sparberater berät Unternehmen, den hohen Benzinpreisen auszuweichen, ihre teure Werbung preiswerter zu machen, Kapital aufzuspüren, das keine Zinsen abwirft. Privatkunden und Firmen wird beim klugen Haushalten geholfen. Auch Energie-Autonomie gehört dazu.

Mehr zum Thema Energieberater in der freien Enzyklopädie Wikipedia: http://de.wikipedia.org/Energieberater

Spiegel aus Murano - Der Reichtum von Venedig

Spiegel: Erfindung und Geschäft
Heute kann sich jeder einen Spiegel leisten, das war nicht immer so. Im Mittelalter waren Spiegel nur etwas für die Wohlhabenden. Spiegel und die strahlenden Spiegelkabinette in den Palästen zeigten den Reichtum ihrer Besitzer.
Spiegel waren auch deshalb so teuer, weil auf ihnen Monopolgewinne lagen. Nur Venedig kannte das Geheimnis der Spiegelherstellung und ließ sich seine Spiegel teuer bezahlen. Venezianisches Glas war so kostbar wie Gold. Die Spiegel waren eine zentrale Säule für die Handelsmacht Venedig.
Die Geschichte des Spiegels
Der natürliche Spiegel war für die Menschen seit jeher die Wasseroberfläche. Die ersten, von Menschen hergestellten Spiegel waren aus Metall, zuerst aus Bronze, dann auch aus Kupfer, Silber und Gold.
Die Spiegel-Revolution kam um 1300, als es Venezianischen Glasbläsern zum ersten Mal gelang, Spiegel aus Glas herzustellen. Die Spiegel-Gilde siedelte sich auf der "Glasinsel" Murano bei Venedig an. Murano ist die berühmteste Laguneninsel, ein Kilometer nördlich von Venedig. Beherrscht wurden Glasschmelzen, Glasbiegen, Glaskunst. Auch für den Brandschutz wurde eine Insel gewählt.
Im 16. Jahrhundert schafften es die Spiegelhersteller von Murano, auf die Rückseite des Glases eine dünne Zinn- und Quecksilberschicht aufzutragen, wodurch die Legierung Amalgam entstand, die den Spiegel noch klarer und strahlender machte. (Erst der deutsche Chemiker Justus von Liebig ersetzte 1860 diese giftige Schicht durch das Auftragen von Silber.)


Videoclip über moderne Spiegel. Ein mechanischer Spiegel aus Holz, der mit dem Betrachter in eine Interaktion tritt.

Die Verteidigung des Spiegel-Monopols
Die Spiegelmacher von Venedig waren hoch angesehen und lebten im Wohlstand, waren dafür aber verpflichtet, das Geheimnis der Spiegelherstellung für sich zu behalten. Erst nach Jahrzehnten der des Lernens und Arbeitens durfte sich ein Glasmacher „Maestro“ nennen. Streng abgeschirmt lebten sie auf der Insel Murano.
Die Meister wurden von Spitzeln überwacht. Wenn ein Spiegelmacher Venedig verließ oder in Verdacht geriet, sein Wissen zu verraten, dann wurden ihm vom Venezianischen Rat Mordkommandos auf den Hals gehetzt.

Lesetipp: Der Roman „Die Glasbläserin von Murano“ von Marina Fiorato über die Glaskünstler von Venedig, ihre Kunst und ihr Geschäft:


Das Spiegel-Monopol wird gebrochen
Natürlich wurden aus ganz Europa Spione nach Venedig geschickt, um das Monopol zu brechen. Gelungen ist dies schließlich Ludwig XIV, der von einem überwältigenden Spiegelsaal für sein Schloss in Versailles träumte. Die Agenten des Sonnenkönigs überredeten Spiegelhersteller von Murano, in Frankreich ihr Glück zu suchen.
Für den Spiegelsaal in Versailles entwickelte 1688 der Meister Lucas de Nehou dann gleich noch eine neue Technologie, bei der geschmolzenes Glas auf einem Gießtisch gegossen und gewalzt wurde, und so besonders große Spiegel hergestellt werden konnten.
Heute sind es Touristen, die nach Murano fahren, auf der Suche nach der Geschichte von Glas und Spiegel. Noch heute haben die Glasmacher von Murano ihre Geheimnisse, die sie nicht preisgeben wollen. Das Wissen, die Rezepte und die Tricks werden nur von Generation zu Generation weitergegeben.

* Mehr über die Insel Murano vor Venedig, dem Paradies der Spiegel-Hersteller: http://de.wikipedia.org/wiki/Murano

Geschaeftsidee Mondgrundstueck

Geschäftsidee Mondgrundstück
„Wer in der Vergangenheit ein Grundstück auf dem Mond oder auf einem anderen Himmelskörper gekauft hat, ist möglicherweise [!] einem Betrüger aufgesessen.“ René Schneider, Direktor des Instituts für Völkerrecht in Münster


Auf dem Videoclip ist der Mond zu sehen am nächtlichen Himmel. So kann jeder sein Mondgrundstück betrachten, falls das Grundstück auf der Mondseite liegt, die dem Mond zugewandt ist.

Grundstück auf dem Mond zu verkaufen
Es gibt Geschäftsideen, auf die muss man erst einmal kommen. So werden Grundstücke auf dem Mond verkauft aber auch auf dem Mars oder der Venus. Für nen Appel und 'n Ei. Auch Sterne sind im Angebot. Und da das All schier unendlich ist, wird das Angebot auch nicht ausgehen. (Allein die Mondoberfläche umfaßt zirka 38 Millionen Quadratkilometer = 38 Milliarden 1000-Quadratmeter-Grundstücke.) Für riesige Ländereien fallen nicht einmal Notarkosten an. Statt Grundbucheintrag gibt es ein Zertifikat.
Grundlage für die Idee vom Mondgrundstück ist der Weltall-Vertrag ("Outer Space Treaty") der Vereinten Nationen von 1967, der es Staaten verbietet, Anspruch auf den Mond zu erheben - aber nicht Privatpersonen.
Begonnen hat alles mit amerikanischen Geschäftsmann Dennis Hope, der 1980 beim Grundbuchamt von San Francisco seinen Eigentumsanspruch eintragen ließ, für alle Planeten und Monde unseres Sonnensystems, außer der Erde. Er begründete seinen Anspruch mit dem Weltall-Vertrag und mit einem alten amerikanischen Gesetz, das die Besetzung herrenlosen Landes regelt. Danach kann sich jeder als Besitzer für herrenloses Land ins Grundbuch eintragen lassen und wenn dem acht Jahre lang niemand widerspricht, dann wird man Besitzer des Landes. Dennis Hope informierte die Vereinten Nationen und die Sowjetunion über seinen Grundbucheintrag. Niemand widersprach innerhalb von acht Jahren, und so wurde er der Besitzer und vermarktete seine Geschäftsidee.
Zu den Kunden von Dennis Hope gehören neben ganz normalen Bürgern auch ehemalige US-Präsidenten und Hollywood-Größen. Dennis Hope vergibt auch Lizenzen für Wiederverkäufer.
(Gegen das Verhalten von Dennis Hope protestierte der Deutsche Martin Jürgens, dessen Vorfahren am 15. Juli 1756 der Preußenkönig Friedrich der Große den Mond geschenkt hat, für besondere Verdienste.)

Lesetipp: „Das Mondlexikon: Vom richtigen Zeitpunkt.“ von Johanna Paungger und Thomas Poppe:


Die Besitzer der Mondgrundstücke
Die Zahl der Grundstücksbesitzer im All geht längst in die Millionen. Wer ein Mondgrundstück auf der der Erde zugewandten Seite kauft, der kann es sich bei guten Wetter sogar ansehen. Eine Karte von der Oberfläche des Mondes wird meist mitgeliefert. Die meisten kaufen ein solches Grundstück als Geburtstagsgeschenk für den, der schon alles hat, und scheren sich nicht darum, ob dies nun rechtens ist oder nicht.
Aber einige verfolgen damit auch einen Zweck. Sie stellen sich gegen die Pläne von US-Präsident George Bush, der Mond und Mars besiedeln will. Sie stellen an die USA die Forderung, dass keine amerikanischen Flaggen auf ihrem Grundstück wehen und keine Raumfahrzeuge darüber fahren dürfen. Inzwischen überlegen sie, wie sie einen Schutzwall um ihr Mondgrundstück bauen können. Allerdings sind einige auch bereit, ihre Grundstücke den USA zu verpachten.
Früher oder später werden auch Privatleute zum Mond reisen können und da ist es doch schön, dort bereits etwas zu besitzen. Wenn die Schuhe in den Mondstaub treten, dann wird die Geschäftsidee auf die Probe gestellt.
Nicht gekauft werden können allerdings die Apollo Landestellen, die als Besitz der gesamten Menschheit gelten.

* Mehr über die Geschäftsidee von „Lunar Embassy“, dem Unternehmen das Grundstücke im Weltraum verkauft, beim freien Lexikon Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Lunar_Embassy

Marketing mit AIDA

Die AIDA Formel beschreibt die Phasen zur Marketing Wirkung einer Werbung:
* Attention (Aufmerksamkeit erregen)
* Interest (Interesse wecken)
* Desire (Verlangen stimulieren)
* Action (Aktion auslösen)


Videoclip aus einem Deutschkurs zum Thema Werbung mit AIDA

Wie funktioniert Marketing? Wie erfolgreich ist Werbung?
Nach dem AIDA Modell muss ein Mensch vier Stufen durchlaufen, bevor er oder sie zum Kunden geworden ist.
Zunächst muss der Kunde auf ein Angebot aufmerksam werden.
Dann muss er Interesse an dem Produkt oder der Dienstleistung finden und dieses Interesse muss aufrechterhalten werden.
Aus dem Interesse muss das Verlangen entstehen, dieses Produkt zu kaufen, diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.
Der Kunde muss handeln, er muss kaufen. Dafür muss der Kunde auch wissen, wo er bestellen kann: Adresse, Website, Telefonnummer.

Später wurden zum AIDA Modell noch ergänzt, das Vertrauen des Kunden und die Befriedigung nach dem Kauf.

So soll das Marketing ausgerichtet werden. Die Werbewirkung soll mit dem AIDA Modell dargestellt werden.
Entwickelt wurde die AIDA Formel im Jahr 1898 von E. St. Elmo Lewis, der so Verkaufsgespräche gliederte.
Die einfache und lineare Gliederung ist immer wieder kritisiert. Gerade diese einfache Struktur hat aber auch dafür gesorgt, dass Marketing immer noch nach der AIDA Formel bewertet wird.

Angewendet wird das AIDA Modell für Textanzeigen, Bilddarstellungen, Werbespots und auch Mund-zu-Mund-Propaganda. Das Modell wird als Faustregel genutzt, um das Marketing übersichtlich zu planen. Besonders der Verkauf neuer Produkte kann so systematisch geplant werden. Erfahrungsgemäß ist die Ansprache der Gefühle dabei wirksamer als rationale Argumente.

Mehr zum Marketing mit AIDA beim freien Lexikon Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/AIDA-Modell

Selbstaendig mit Aenderungsschneiderei

ÄnderungsSchneiderei als Geschäftsidee
Das Handwerk der Schneiderei ist eines der ältesten Handwerke der Menschheit, ob mit Leder, Leinen, Wolle, Hanf, Seide oder Zwirn. Was heute Luxus ist, war früher normal: die maßgeschneiderte Kleidung. Damals wie heute wurden Schneider selten gut bezahlt. Wer die richtige Spezialisierung findet, kann entsprechend mehr verdienen.


Im Video wird über eine Änderungsschneiderei berichtet, die ihre Schneiderei aus Resten betreibt.

Warum Änderungsschneiderei
In der Welt von heute gibt es verschiedene Systeme für Kleidergrößen. Alle paar Jahre vermißt die Bekleidungsindustrie die Menschen neu und entwickelt daraus neue Kleidergrößen. Trotzdem sind viele Menschen einfach nicht von der Stange und ihnen will keine Größe passen. Wer sich nicht gleich die ganze Garderobe schneidern lassen will, der muss Änderungen an seinen gekauften Kleidern vornehmen lassen. Und wenn es nur darum geht, die Hosen zu kürzen. Eine Schneiderei wird auch nötig, wer seinen eigenen Stil zeigen will.
Erfolgreich mit einer Änderungsschneiderei
Wer eine Änderungsschneiderei betreibt, der ist in der Regel Einzelkämpfer. Fachkräfte sind teuer und oft gar nicht zu bekommen, was wiederum den Vorteil hat, dass die Konkurrenz nicht endlos groß wird. Fast jeder Arbeitslose könnte als Taxifahrer anfangen, aber nicht als Änderungsschneider/in.
Wer eine Änderungsschneiderei aufmachen will, der kann in Bekleidungsgeschäften nachfragen, die keinen eigenen Änderungsservice haben, ob man von dort die passenden Kunden ihr/ihm zuschicken kann, oder man erschließt sich einen eigenen Kundenkreis, den man auch zuhause besuchen kann.
Die Kundschaft wird nur langsam wachsen, dafür aber stetig. Mundpropaganda ist entscheidend.
Bedingungen für eine Änderungsschneiderei
Irgendeine Ausbildung ist zum Betreiben einer Änderungsschneiderei nicht vorgeschrieben, aber sie zählt trotzdem zu den handwerksähnlichen Berufen und deshalb muss bei der zuständigen Handwerkskammer eine Handwerkskarte beantragt werden, als "Flickschneider".
Darum darf ein Änderungsschneider auch keine Kleidung selbst herstellen, sondern darf Kleidung nur verändern - außer, es werden eigene Entwürfe gefertigt, nach handelsüblichen Konfektionsgrößen und nicht maßgeschneidert.
Gestartet werden kann eine Änderungsschneiderei aus der eigenen Wohnung, wenn nur genug Platz ist, für ein, zwei Nähmaschinen, das Material und das Bügelbrett.
Eine ÄnderungsSchneiderei ist ideal zum nebenberuflichen Start. Sie kann als zweites Standbein bekonnen werden.

Qualifikation für Änderungsschneiderei
Auch wenn zum Betreiben keine Qualifikation vorgeschrieben ist - ohne eine Ausbildung als Schneider/in und am besten noch die Idee für eine Spezialisierung hat man selbstverständlich keine Chance.
Bandbreite für das Angebot
ÄnderungsSchneiderei als Geschäftsidee: Maßanfertigung für DamenBekleidung. Wer einen Körper hat, der nicht in die standardisierten Größen paßt, oder wer ein Unikat tragen will, der braucht Maßanfertigung. (Eine erfolgreiche Nische sind Abendkleider für Herren. Die Nachfrage ist gering, das Angebot aber noch geringer.)
ÄnderungsSchneiderei als Geschäftsidee: Computerstickerei, ganz ohne Stricknadel. Das Muster am Bildschirm entwerfen und dann den Computer das Sticken überlassen. Der Computer wird zum Maßschneider.
ÄnderungsSchneiderei als Geschäftsidee: Zusatzangebote: Anfertigung von Brautmoden, Brautkleider, Ballkleider, Dirndl, Landmode, Landhaus-Stil, Taufkleider, Trachten-Mode, Trachten-Kleider / Trachten-Hochzeit, Janker, Show-Kleider, Karnevals-Kostüme / Faschings-Kostüme, Phantasie-Uniformen - Kleidung für Magier, Hexenmeister, und Priester. Ertragreich sind auch Stoffgegenstände, wie beispielsweise Taschen, Mützen oder Fahnen.
ÄnderungsSchneiderei als Geschäftsidee: Kostümverleih: Ob Fasching oder Karneval, die richtige Verkleidung wird gesucht. Kleidung für Umzüge oder Theater-Kleider, für die Funkengarde oder die Vogelscheuche.
Marketing
Dem Internet sei dank, kann auch das Angebot einer Änderungsschneiderei überall angeboten werden. Auch bei eBay sind solche Angebote zu finden. Ein Wettbewerbsvorteil kann dabei durch Schnelligkeit erreicht werden.
Sonst liegt das Marketing in Kleinanzeigen und Mundpropaganda.

Änderungsschneiderei praktisch – Buch: Kein neues Kleidungstück schneidern sondern ein fertiges Kleidungstück ändern. Wie einen Rock oder eine Hose verlängern oder kürzen? Wie kann die Passform verbessert werden? ...: Schnittkonstruktion in der Mode - Die Extras: Ändern und Aufwerten von Kleidungsstücken. Buch. – ansehen bei Amazon

Werbung für eine Änderungsschneiderei – Poster: Ein wetterfestes und UV-stabiles Werbeposter. Eine Nähmaschine und das Wort „Annahmestelle“ sind abgebildet.: Poster für Änderungsschneiderei. DIN A1 Werbeplakat. – ansehen bei Amazon

Gewerbeanmeldung zur Selbststaendigkeit

Gewerbeanmeldung für Existenzgründer in Deutschland

Was ist eine Gewerbeanmeldung
Jeder darf in Deutschland ein Gewerbe betreiben, aber bevor eine gewerbliche Tätigkeit in der Selbständigkeit begonnen wird, muss das Gewerbe angemeldet werden und dafür müssen bürokratische Hürden überwunden werden. Das ist gesetzlich so vorgeschrieben. Das Nichtanmelden ist eine Ordnungswidrigkeit.
Als Gewerbe gilt nach der Gewerbeordnung jede selbständige Tätigkeit, mit der Gewinne erzielt werden sollen. Entscheidend ist die Gewinnerzielungsabsicht, nicht ob wirklich Gewinn gemacht wird. Dazu muss die Tätigkeit für ein Gewerbe regelmäßig und entgeltlich erfolgen. Alles andere gilt als Hobby.
Wann ist eine Gewerbeanmeldung nötig
Gewerbeanmeldung bei: Aufnahme einer gewerblichen Tätigkeit, Übernahme von einem bestehenden Gewerbebetrieb, Umzug des Betriebes in eine andere Kommune, Gründung einer Zweigstelle, Wechsel der Rechtsform, Aufnahme neuer Gesellschafter.
Wann ist keine Gewerbeanmeldung nötig
Ausgenommen von der Gewerbeanmeldung sind freie Berufe (Steuerberater, Wissenschaftler, Berater, Journalisten, Heilberufe, Künstler) und Urproduktion. Was ein freier Beruf ist, kann beim Finanzamt erfragt werden.


Im Videoclip werden verglichen, Einzelunternehmen und die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Eine Frage, die man sich vor einer Gewerbeanmeldung stellen sollte.

Wo anmelden
Beim Gewerbeamt der Stadt oder Gemeinde, in der das Unternehmen sich niederlassen will.
Was anmelden
* Name und Anschrift
* Gesellschafter
* welche Tätigkeit soll ausgeführt werden
* Beginn der Tätigkeit
* Nachweise für Tätigkeiten, für die bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden müssen (Gaststätte, Personenbeförderung, Handwerkskarte). Die notwendigen Zulassungsvoraussetzungen für bestimmte Tätigkeitsfelder können vorher bei der IHK oder der Handelskammer erfragt werden.
* Anzahl der Beschäftigten
* die eventuell vorhandenen Eintragungen im Handelsregister
Zur Gewerbeanmeldung sollte man auf jeden Fall mitbringen: Ausweis/Paß und ca. 20-30 Euro für die Bearbeitungsgebühr. Zur Bestätigung der Anmeldung erhält man einen Gewerbeschein.
Welche Konsequenzen hat die Gewerbeanmeldung
Von der Gewerbeanmeldung werden informiert:
* Finanzamt (wird Formulare schicken, um möglichst schnell Geld abkassieren zu können)
* Berufsgenossenschaft (für die Anmeldung der Beschäftigten, soweit welche vorhanden)
* Handwerkskammer (bei Handwerksberufen)
* Industrie- und Handelskammer (man wird hier automatisch Zwangsmitglied)
* Statistische Landesamt (sucht ständig Adressen, an des es Formulare verschicken kann)
* Handelsregister
Das Nutzen der Gewerbeanmeldung
Die Daten, die bei der Gewerbeanmeldung angegeben werden, können beispielsweise bei der IHK abgefragt werden. So kann jedes Unternehmen über die IHK Daten zu neuen Geschäftspartnern erfragen.
Außerdem werden die Daten von Gewerbeanmeldungen von Verkäufern durchforstet, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, die ein Existenzgründer gebrauchen könnte.
Angemeldet werden kann beim Bundesamt für Finanzen (BfF) auch für neu gegründete Unternehmen, Betriebsstätten oder Tochtergesellschaften die notwendige Umsatzsteuer-Identifikationsnummern (USt-IdNr.).

* Lesetipp: „Das kleine Steuerhandbuch: Kursbuch durch den bürokratischen Dschungel für Existenzgründer und Unternehmer“ von Dr. Norbert Stölzel.: Ansicht bei Amazon

* Mehr Informationen zur Gewerbeanmeldung (Gewerbeanzeige) in Deutschland und Österreich beim freien Lexikon Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Gewerbeanmeldung

Kaizen als Erfolgsgeheimnis japanischer Unternehmen

Was ist Kaizen?

Kaizen ist eine Methode für die Innovation eines Unternehmens. Entwickelt wurde Kaizen von Toyota in den 1950er Jahren. Das Wort Kaizen kommt aus dem Japanischen und ist eine Zusammensetzung der Worte kai = ändern und zen = das Gute. Kaizen bedeutet Verbesserung bzw. Veränderung zum Besseren. Kaizen ist eine Philosophie für die Arbeit und das ganze Leben. Eine andere Bezeichnung dafür ist der KVP, der Kontinuierliche Verbesserungsprozess.
Der größte Autobauer in Japan, Toyota, war auf der Suche nach einer optimalen Arbeitsorganisation. Der Chef von Toyota, Taiichi Ohno, sah einen dauerhaften Erfolg für sein Unternehmen in einer ständigen Optimierung aller Prozesse im Konzern. Jeder Arbeiter und Angestellte sollte an der Verbesserung des Unternehmens beteiligt werden. Wer nicht als Billiganbieter auf den Markt will, der muss sich mit Qualität und Innovation einen Wettbewerbsvorsprung erarbeiten.


Der Videoclip „Das Gold in den Köpfen der Mitarbeiter“ widmet sich den Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KW), Qualitätsmanagement und Kaizen.

Viele Unternehmen auf der ganzen Welt versuchen inzwischen, das Kaizen-Konzept umzusetzen. Manche haben sogar eine eigene Kaizen-Abteilung. Dort widmen sich die Mitarbeiter der Frage: Wie können die Prozesse im Betrieb einfacher und effizienter gestaltet werden? Die Probleme sollen nicht unter den Teppich gekehrt werden, sondern lieber als Chance gesehen werden.
Überall ist Verschwendung. Kaizen versucht, diese Verschwendungen aufzuspüren. Verschwendet werden Material, Zeit, Ideen, Motivation der Mitarbeiter. Verschwendung sind auch teure Verbesserungen, die der Kunde gar nicht wünscht oder benötigt. Eine funktionierende Qualitätskontrolle verhindert unnötige Nachbesserungen und Kundenfrust. Kaizen ist eine Grundlage für weniger Verschwendung durch große Lagerkosten durch eine punktgenaue Lieferung von Produkten und Rohstoffen = Just in time (JIT).
Es geht beim Kaizen nicht darum, durch eine Revolution alles zu ändern. Es ist eher eine Evolution. Eine ewige Veränderung soll angestoßen werden. Große Sprünge sollen sollen vermieden werden. Die Veränderungen müssen organisiert und täglich neu erkämpft werden.
Kaizen ist eine langfristiger, immerwährender Prozess. Jeder Mitarbeiter muss daran beteiligt sein, denn jeder kennt seine Arbeit am besten. Wo gibt es unnötige Lagerkosten? Wo müssen überflüssige Wege gegangen werden? Wo geht Zeit verloren, weil die Ordnung unzureichend ist? Wo halten fehlende Informationen den Betrieb auf? Aus neuen Ideen werden im Kaizen neue Standards. Es wird nicht auf die Konkurrenz gestarrt, stattdessen wird die eigene Kreativität angestoßen.

Lese-Tipp: Das Buch von Claudia Kostka und Sebastian Kostka „Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess: Methoden des KVP“.: Ansicht bei Amazon

Kaizen beim freien Lexikon Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kaizen

Selbststaendig mit Doener Verkauf


Geschäftsidee Dönerbude

Der Döner Markt ist ein riesiger Markt in Deutschland und darum auch hart umkämpft, mit Preisschlachten und Standort. Die Geschichte des Döners ist eine deutsche Wirtschaftsgeschichte einer türkischen Geschäftsidee. In Bursa kamen die Herren Hamdi und Iskender im 18. Jahrhundert auf die Geschäftsidee, Hammelfleisch von einem senkrechten Drehspieß anzubieten. Das Fleisch wurde in dünnen Scheiben abgeschnitten und mit Reis und einer scharfen Soße angeboten. Das Gericht ist heute als Döner bekannt oder auch als Döner Kebab (Döner = türkisch für sich drehend und Kebab = türkisch für Spieß).

Ab Anfang der 70er Jahre kam die Geschäftsidee Döner und Kebab nach Deutschland, besser gesagt nach Berlin Kreuzberg. Die ersten Anbieter und die ersten Esser waren türkische Gastarbeiter. Die Geschäftsidee Döner schloss eine Marktlücke, denn Würstchen wollten die Moslems nicht essen, weil sie nicht wissen konnten, ob Schweinefleisch darin war. Ein weiterer Grund für die folgende schnelle Verbreitung der Geschäftsidee Döner war, dass sich eine Döner-Bude schnell und kostengünstig einrichten lässt. Ein Imbiss mit Dönern im Angebot passt fast überall hin. Schnell ist eine Stammkundschaft aufgebaut. Ein guter Standort mit viel Kundschaft lässt Spielraum bei der Preisgestaltung. Inzwischen ist aus einer kleinen Geschäftsidee eine Industrie entstanden mit Döner-Fabriken, Herstellern von Döner-Grillgeräten und vielen kleinen selbstständigen Unternehmern. In Berlin wurde auch der spezielle Drehgrill für den Döner erfunden und die Schneidemaschine. Inzwischen kann der Selbständige mit einer Dönerbude entscheiden, ob Hammelfleisch, Lammfleisch, Rindfleisch, Hühnerfleisch oder Putenfleisch angeboten wird. Ein gutes Fladenbrot kann die Kundschaft vergrößern. Der Umsatz der Geschäftsidee Döner in Deutschland liegt bei über zwei Milliarden Euro – mehr als McDonalds und Burger King zusammen.


Die passende Dönerbude


Die Dönerbude selbst gilt als deutsche Erfindung. Es ist ein Essen, wie es der Deutsche mag. Es ist schnell und einfach zubereitet. Neben dem traditionellen Imbisswagen werden die Döner auch oft stationär verkauft.


Mehr zu Döner, Dönerbude und Dönermafia beim freien Lexikon Wikipedia: http://de.wikipedia.widearea.org/wiki/Doener

Mehr Geschäftsideen hier: Geschäftsideen für Existenzgründer

Dönerbude Geschichte und Tipps – Buch: Im Buch von Eberhard Seidel-Pielen wird die Geschichte des Döners erzählt, auch seine Wirtschaftsgeschichte. Macher, Geschäft und Geschäfte mit dem Kebab werden beleuchtet. Eine türkische Erfolgsgeschichte in Deutschland, von der Türkei bis zur deutschen Hackfleischverordnung. Döner-Bude und Fladenbrot als Wirtschaftszweig. Mit Tipps für die Selbstständigkeit. Was kostet der faire Döner mit Lohnkosten, Versicherung, Steuer, Miete, Kapital.: Aufgespießt. Wie der Döner über die Deutschen kam. Buch. – ansehen bei Amazon

Döner Geschichte und Rezepte – Buch: Das Buch ist eine Mischung aus Lesebuch und Kochbuch. Was ist eigentlich ein richtiger türkischer Döner? Wie kann er zubereitet werden?: Als der Döner nach Deutschland kam: Rezepte und Anekdoten eines kulinarischen Kulturaustauschs. Buch. – ansehen bei Amazon

Video zur Geschaeftsidee Fachgeschaeft



Eine Düsseldorferin über ihre Geschäftsidee für ein ganz besonderes "Fach-Geschäft". Ideen zu Selbstständigkeit. Wie entstand die Geschäftsidee. Was bedeutet die Selbstständigkeit für mich. Wie hat das persönliche Umfeld reagiert. Was fiel leicht. Was sind die Wünsche. Was bereitet Sorgen. Wie wird man behandelt als Existenzründerin. Was beschäftigt einen, was freut einen.
7 Bücher, um eine Geschäftsidee zu finden: Wie kann ich Geschäftsideen testen und verkaufen? Wie kann ich meine Handarbeit zu Geld machen? Was für Möglichkeiten bieten sich im Internet?: Geschäftsideen für Deine Selbständigkeit - Bücherliste